Betriebliche Grippeschutzimpfung 2021/2022

Wir impfen bundesweit.

Impfungen gegen Influenzainfektion gibt es bereits seit 1942 und gelten somit weitaus länger als probates Mittel gegen die Ausbildung schwerer Krankheitsverläufe, als die im Vergleich sehr jungen  Coronaschutz-Impfungen.

Schwangere, ältere Menschen ab 60 Jahren und Kinder sollten sich gegen Influenza impfen lassen, lautet die allgemeine Empfehlung des Robert-Koch-Instituts (RKI). Die jährliche Statistik kommt zu dem Schluss, dass die Influenza-Impfungen stabil bei einer Wirksamkeit von 80% angekommen sind. (Quelle: RKI 2021)
 

Wissenschaftler aus den USA haben jüngst anhand einer umfangreichen Studie herausgefunden, dass eine Grippeschutzimpfung auch positive Effekte auf schwere Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 haben kann.

Das im Fachjournal PLOS One erschienene Paper veranschaulicht, dass an Covid-19 erkrankte Menschen signifikant seltener eine Sepsis, einen Schlaganfall oder eine Thrombose erlitten, wenn sie zuvor gegen Influenza geimpft wurden. (Quelle: journals.plos.org/plosone/article)  

Demnach könnte eine Grippeschutzimpfung durchaus einen positiven Effekt bezüglich eines COVID-19-Verlaufs haben, obgleich sie nicht vor dem Coronavirus schützt.

Wir bieten daher auch in diesem Jahr bundesweit betriebliche Grippeschutzimpfungen an. Wir übernehmen dabei die komplette Organisation von der Terminvereinbarung über die Impfung bis hin zur Abrechnung mit den gesetzlichen Krankenkassen.

Je nach Verfügbarkeit impfen wir mit Infusplit Tetra oder Vaxigrip Tetra.

Der Impfstoff wird bei gesetzlich Versicherten von der entsprechenden Krankenkasse übernommen. Bei privat Versicherten erhält der Mitarbeiter die Rechnung über den Impfstoff, und kann sie bei seiner Versicherung einreichen.

Die ärztliche Leistung muss vom Arbeitgeber getragen werden. Je nach Anzahl der Impfungen unterbreiten wir Ihnen hierzu gerne ein Angebot, das Reisekosten und die Abrechnung mit den Krankenkassen enthält. Grundsätzlich arbeiten wir im gesamten Bundesgebiet.

Bei Interesse kommen Sie gerne auf uns zu und senden eine E-Mail an .

Wir planen in diesem Jahr auch Impfungen gegen das Coronavirus Sars-CoV-2 anzubieten. Vom Gesetzgeber sind die erforderlichen Richtlinien dazu bereits ausgearbeitet und wir werden die Verfügbarkeit des Impfstoffs hier informieren, sobald wir genau Daten haben.

Information

Die Beschäftigten werden per E-Mail zu der Gesundheitsmaßnaheme eingeladen und füllen einen digitalen Fargebogen aus. Über Plakataushänge können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zusätzlich über die anstehende Aktion informiert werden.

Das individuelle Diabetesrisiko der Beschäftigten wird ermittelt. 

Zunächst erhalten alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter umfassende Informationen über Diabetes und Diabetesvorsorge. Das weitere Vorgehen wird daraufhin auf das persönliche Erkrankungsrisiko der Mitarbeiter abgestimmt:

Beschäftigte mit hohem Risiko werden telefonisch von unseren Ärztinnen und Ärzten umfassend beraten.

 

Das Testset besteht aus einem Maßband zur Messung der WHR und einem Teststreifen zur Harnglukosemessung im Urin.

 

Die telefonische Beratung wird ausschließlich von unseren approbierten Ärztinnen und Ärzten durchgeführt. Sie klären die Mitarbeiter umfassend auf und informieren über eventuell weitere nötige Schritte. Bei Bedarf empfehlen sie eine Ernährungs- oder Lebensstiländerung und nennen den Mitarbeitern geeignete Fachärzte in der Nähe des Betriebes oder dem Wohnort des Mitarbeiters. Die Beratungsgespräche haben sich in der Vergangenheit als äußerst erfolgreich erwiesen.

Die Beschäftigten werden auf freiwilliger Basis nachbefragt, ob der ärztlichen Empfehlungen gefolgt und der Verdacht bestätigt wurde. Der Betrieb erhält eine statistische Auswertung der Maßnahme – selbstverständlich sind dabei alle Daten anonymisiert.